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Die Jalousistan-Saga.

9. Oktober 2008, 20:44.

Der Wahnsinn einer müden PR-Schreiberin.* Ein Skype-Drama.

Piraten und Kroaten.

10. August 2007, 19:16.

Zwei Hinweise in eigener Sache:

Erstens könnte das hier zugegene Südtiroler Netzvolk ein (leider verschlüsselter) Artikel von mir in der aktuellen ff interessieren, in dem es um Filesharing, die Machenschaften der Musikindustrie und den Fall Peppermint geht.

Second Äpfel.

1. August 2007, 17:04.

Es fing an mit einer Pressemitteilung des Verbandes Südtiroler Obstgenossenschaften (VOG): Der bekannte “Marlene”-Apfel, der mit seinem zugegeben witzigen italienischen TV-Spot (Marleneeeee!) auf YouTube recht erfolgreich ist, hat “als erster Obstproduzent weltweit” eine Second-Life-Präsenz eröffnet. So weit, so sinnfrei.

Ich machte daraus für die morgige ff eine Kurzmeldung, weil es ein netter Gag war und recht gut zu meinem Artikel über Web 2.0 und Second Life von vorletzter Woche passte. Den Artikel haben aber die Leute von Stol.it anscheinend nicht gelesen:

Schizophren 2.0.

18. Juli 2007, 14:19.

BloggerInnen und JournalistInnen mögen sich ja oft nicht so besonders. Leider. Deshalb fühlt man sich, wenn man wie ich zeitweise beide Rollen einnimmt, etwas schizophren.

Val die Bloggerin und Val die Journalistin haben zusammengearbeitet und die dieswöchige Titelstory des Südtiroler Wochenmagazins ff verbrochen. Hier der reißerische Titel: Schöne neue Welt. Second Life & Web 2.0: Wie das neue Internet unser Leben verändert. Da domani in tutte le edicole.

Schreiben, Baby.

4. Juli 2007, 16:22.

Seit sechs Stunden wieder bei der ff, und ich hab drei Geschichten für diese Woche und die Titelstory für die nächste.

Zum Glück wollte ich es langsam angehen lassen, weil ich bis nächste Woche noch drei Uni-Arbeiten zu schreiben hab.

Been there, done that.

16. Oktober 2006, 11:42.


Trotz überschwänglicher Versprechungen einen Monat lang nicht gebloggt. Eine Zugfahrt nach Wien ohne Lesestoff überlebt, und zum Glück ist der eklige kleine traubenspuckende Fratz dieser Alternativeltern neben uns schon in Jenbach wieder ausgestiegen.

Zuviele Ohrringe gekauft und bei Cappuccino, Brioche und unfreundlichen Segafredo-Kellnern endlich an eine saisonal ausgesetzte Freundschaft wieder angeknüpft. Begonnen, jeden Montagmorgen eine Lehrveranstaltung für Erstsemestrige zu leiten und mehr an mich selbst und meine Universitätskarriere zu glauben; mich selbst im Personalverzeichnis der Uni Wien gefunden.


Redaktionelles, Teil 5.

24. August 2006, 14:48.


Ähem. Räusper. Ich präsentiere: meinen letzten Artikel. Grausames, Informatives, Makabres aus der schönen kleinen Bergprovinz: “CSI: Bozen”.

Aber nicht weitersagen – ich weiß noch immer nicht, wie legal es ist, PDFs von Zeitschriftenartikeln gratis online zu stellen, wenn man sie selbst geschrieben hat. [Edit, Monate später: Hab das PDF entfernt. Man weiß ja nie. Auf Anfrage bei mir erhältlich :)]


Redaktionelles, Teil 4.

18. August 2006, 17:22.


Long time no see, long time no write.

Meine ff-Karriere geht inzwischen voran, ich hatte heute bis vor einer Stunde Aussichten auf die Titelstory, aber nein, natürlich musste ein Redakteur den absoluten investigative-journalism-Coup mit Titelgarantie landen.


Gott mag keine Pornos.

31. Juli 2006, 22:10.


Nein, der Titel ist nur ein Reinleger, um Leser zu ködern. Es ist eigentlich der Titel des Spiegel-Artikels, der gerade aufgeschlagen vor mir liegt und meine Bettlektüre sein wird. (Das passt dann ja.)

Der eigentliche Blogeintrag beginnt hier.


Unredaktionelles. (alias Redaktionelles, Teil 4)

28. Juli 2006, 11:12.


Ich bin gerade zu einer halben Stunde Sekretariatsdienst abkommandiert worden. Weil eine der Sekretärinnen gestern Geburtstag hatte und die gesamte Sekretariatsbelegschaft “nur einen kurzen Kaffee” trinken gegangen ist, der dann in einen ziemlich langen Kaffee ausgeartet ist.

Jetzt frage ich mich: Warum ich, warum vd? Warum nicht rj, die andere Praktikantin? (Die andern beiden, bb und sk, sind nicht da.)


Redaktionelles, Teil 3.

27. Juli 2006, 15:03.


Es ist wieder Donnerstag, die neue FF ist da, und diesmal ist mein Artikel unverschlüsselt:

Südtiroler provinziell-politische Packteleien um die Einführung einer Maut für die alpinen Passstraßen, die im touristischen Auto- und Motorradverkehr ersticken – dass diese Maut absolut nix bringen wird und eine Sperrung das gscheitere wäre, was mir ein Wiener TU-Professor bestätigt hat (hach, war das schön, wieder mal jemanden universitätswienerisch reden zu hören), wird von den Hinterbergpolitikern hier natürlich ignoriert.


Redaktionelles, Teil 2.

23. Juli 2006, 13:49.


Das Praktikum läuft übrigens recht gut, die vier Praktikantinnen gehen klischeehaft zusammen mittagessen, und meinen Artikel über Freud und die Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen in Südtirol in der letzten Ausgabe könntet ihr hier nachlesen, wenn der Zugang für Nichtabonnenten offen wäre. Tja. Vielleicht könnte ich ihn einscannen (Seite 1 und Seite 2) oder zumindest fotografieren, so copyrightwidrig wird das schon nicht sein, hab ihn ja selbst geschrieben.

Mangels Fotografen musste ich einen der interviewten Ärzte selbst knipsen, das Foto wurde auch gut: Ich hatte ihn sehr stylisch auf eine Bank vor ganz viele Pflanzen gesetzt, sehr sommerlich und so. Nur hatte ich beim Fotografieren nicht gesehen, dass zwei dieser langen, schmalen, schwertförmigen Blätter hinter dem Kopf des geehrten Doktors hervorstanden wie ein hübsches Paar grüner Eselsohren. Dank sei dem Liebsten und Photoshop.


Problemfelder der Ersetzungstechnik

13. Juli 2006, 15:06.


oder
Der Wahnsinn der Lokalredaktion, Teil 1.

Merke: Nach der Transkription eines Interviews NICHT die Word-Funktion “Suchen und Ersetzen” verwenden, um im gesamten Dokument das in der Eile dahingetippte Kürzel pt (siebzehn Stück) durch Psychotherapie zu ersetzen, wenn im Text recht oft die Worte Symptome, Konzepte und behauptet vorkommen.


I blog sono ROCK. FF é LENTA.

11. November 2005, 09:25.

Neues Update (schon wieder) zu Davus’ Artikel um die schlagende Schülerverbindung Gothia in Meran:

Das Wochenmagazin FF, eine der wenigen Publikationen in Südtirol, die dem Ebner-Monopol noch trotzen, hat gestern auch einen Artikel über die strammen Gothia-Jungens gebracht. Der ist aber erstens nach dem Blogartikel von Davus erschienen, was ja an sich schon ein Triümphchen für die Allgemeinheit des Blogtums darstellt. Und zweitens ist er viel lascher und viel zu wenig kritisch, wenn ich meine bescheidene Meinung anfügen darf, was ich ja darf, weil das hier mein Blog ist, jawollja.


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