Mampf.
17. März 2008, 16:07.
Vollkornpalatschinken mit Tofu-Tomaten-Füllung, dazu gedünsteter Fenchel. Eigene Erfindung, vorwiegend aus Kühlschrankresten.
Der Wurm drin.
22. März 2007, 11:28.
Owen hat uns aus Mexiko eine kleine Flasche Tequila mitgebracht.
Ich liebe Tequila, aber ich weiß nicht, ob ich die Flasche jemals öffnen werde. Ich fürchte mich so vorm toten Wurm!
Seriously, where's the booze?
6. Februar 2007, 16:29.
Der Anislikörtrinker fabriziert lebende (und schielende) Killerpasteten. Gan gibt sich der hohen Literatur und Kunst hin. Und ich, ich spüre die ersten, leise tastenden Anzeichen der finalen Potterdämmerung, die düstere Prophezeihungen mit sich zieht. Und würde gerne mit Stewie saufen gehen.
Die Stammleserschaft merkt anhand der unzusammenhängenden Thematiken vielleicht: Val ist zu Hause. Zwei Wochen… bei guter Führung. Und eigentlich genieße ich es. Was daran liegen könnte, dass ich erst 3 Stunden hier bin.
Si mangia!
27. Januar 2007, 18:47.Kleine Verschnaufpause beim Arbeitschreiben (Montag fällig, erledigt ca. 20%) Ich fange ein Stöckchen von Gan. Weil dieses Stöckchen in unserm kleinen Bloggerdorf gerade in ist. Und weil es um Essen geht, und darüber könnte ich ständig reden.
1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Frei nach dem original Südtiroler Ausspruch “des muas man kennen und net lei gern tian”: Ich machs gerne, solange ich nicht für mich allein kochen muss. Und ich machs nicht so schlecht, solange ich kein Fleisch kochen muss.
Kitschtheorien und Kartoffelröstinchen.
24. Januar 2007, 23:31.Notiz an mich selbst: Iglo-Kartoffelröstinchen, in Ketchup schwimmend, sind für nächtliche Lernsessions ideal. Weitersagen.
Gemüsenudeln und Physiklektionen.
9. Januar 2007, 00:06.Der Liebste hatte heute Italotrashmusiktag. (Gianna Nannini! Tiziano Ferro! Aaaaah!) Und eine Irokesenfrisur.
Wir essen Nudeln, penne rigate und fusilli gemischt, weil die Packungen fast leer waren. Mit Gemüsesugo vom Dezember, weil wir noch nicht einkaufen waren.
Frühstückswette.
23. Juni 2006, 11:08.
Der meine und ich, wir frühstücken ja neuerdings immer Toppas, das sind diese unheimlich guten Vollkornweizenkissen mit Zuckerguss in der 70er-Jahre-Packung.
Heute fand er es witzig, mit unsern beiden Esslöffeln Aaaaalieeeeen-Aaaaugeeee zu spielen.
Als der Sommer Wien entdeckte.
16. Juni 2006, 14:59.
Es gibt übrigens im Museumsquartier im Terassencafé vorm Leopold Museum einen ganz famosen Bruschettateller um 4,80. Ein guter Rat: essen, bevor die Speisekarte wieder wechselt. Himmlisch.
(Danach allerdings nicht mit einem Haufen vor 30 Minuten kennengelernter Spanier im Floridita Mojito trinken, weil man vergessen hat, dass Mojito Rum enthält und man den nicht verträgt; das kann böse enden, vor allem wenn man tags drauf zur Uni muss.)
Drama eines Mittagessens.
12. Juni 2006, 15:56.Verdammt, zuviel Knoblauch ins Tsatsiki gepulvert. Hoffentlich hilft “Optiwell Pudding Vanille* (*Vanillegeschmack) 0,1% Fett, Verbesserte Rezeptur!” dagegen.
The queer old Dean.
16. November 2005, 19:34.Keine Zeit zum Bloggen im schreibenden Sinn des Wortes, deshalb lasse ich an diesem regnerischen, arbeitsreichen Abend tragische Bilder sprechen.

It must have been love…
It’s a dirty, dirty business.
15. November 2005, 18:59.Mittlerweile schaffe ich es in meiner deadlinebedingten Angespanntheit, durch ständiges nervöses Durchdiehaarefahren meinen Kopfbewuchs in knapp drei Stunden von “frisch gewaschen” in “pfeilheimwürstelbudenfettig” zu transformieren.
Doch dann. Heute. Unerwartet. Neben einer Schüssel mit Cremespinatresten. Mit einem dieser Lebkuchen im Mund, deren dünner weißer oder rosa Zuckerguß mit einem vogelflügelschlagsgleichen Geräusch nachgibt und splittrig den Gaumen kitzelt, wenn man draufbeißt. Inmitten eines Berges an Kopien, Büchern, gelben Bibliothekszetteln und mit abstrusesten mutmaßlichen literarischen Nazi-Netzwerken aus Namen, Rufzeichen und Pfeilchen voll gekritzelten Blättern —- war er endlich da. Der Durchbruch.
Fragen fon Folkswohlfahrt und Frühstücksmilch.
13. November 2005, 21:47.a) Darf man abends

trinken?
b) Darf man – selbst wenn es seine Arbeit nicht richtig erledigt – böse auf etwas sein, das einen so schönen Namen wie Googlebot trägt?
Tortellino des Teufels.
8. November 2005, 20:45.Ein paar untrügliche Anzeichen dafür, dass man langsam alt wird?
Erstens: Wenn man nur ein knappes Drittel dieses Blogeintrags versteht.
Schadenfrohe Schokoschnitten.
5. November 2005, 12:05.
Zu den drei ungeschlagen besten Gerüchen überhaupt zählt jener, der beim Vorbeigehen an Bäckereien einladend ums Näschen wabert. Was aufgrund der schier unglaublichen Bäckereiendichte in Wien ja recht oft vorkommt.
Nun löst dieser paradiesische Duft in mir nicht jenes banale Dilemma des “Soll ich dem Lockruf der Kalorien nachgeben oder standhaft vorbeigehen?” aus. [Wobei ich mich frage, wie das funktionieren soll, standhaft… vorbei… gehen... aber ich schweife ab.]

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